Tourismus und Medizin wachsen immer stärker zusammen. Es entstehen neue, globale Märkte, welche den mobilen Menschen mit seinem Streben nach Schönheit und Gesundheit als Kunden mobilisiert haben. Mit der einfachen Massage, dem Wellness-Tee, dem medizinischen Spa, oder gar einer Dentalbehandlung, wird bereits rund um unseren Globus offen um dieses moderne Klientel geworben. Sei es als Urlaub oder begleitendes Programm neben dem Businesstripp, ob als egoistisches Schönheitsbestreben oder als notwendige Behandlung welche zeitnah erfolgen soll - die Medizin in der mobilen Gesellschaft reicht bereits bis hin zur Gelenkoperation und der Stammzellbehandlung am Herzen. Deutsche Harz IV-Empfänger reisen nach Osteuropa oder Asien um sich die Zähne machen, oder die Augen lasern zu lassen. Skandinavische Länder errichten Behindertenpflegeeinrichtungen in Asien, in denen skandinavische Behinderte dauerhaft leben. Seniorenheime für Europäer und Amerikaner sind der neue Markt in fernen Ländern. Gewonnen werden sollen diese Klienten mit "mehr Luxus" und einem garantiert sicheren Service und qualifizierter Behandlung. Wie aber sieht eine qualifizierte Behandlung aus? Wer setzt die Standards? Wie werden sie überprüft? In Kooperation mit US amerikanischen Einrichtungen, international agierenden Universitäts- und Privatkliniken in Europa, Südamerika und Asien, sowie einem Projekt unter der Schirmherrschaft der Europäischen Raumfahrt Agentur (ESA), hat mediScon mit seinem Team ein System zur Etablierung und Evaluierung eines internationalen Standards für Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeeinrichtung, Hotels und Einrichtungen im Bereich Medical Spa and Wellness, entwickelt und erfolgreich eingeführt.
Ein Beispiel ist oben im Filmausschnitt zu sehen, der in einer der etabliertesten, modernsten und größten Kliniken Asiens entstanden ist, als Filmbeitrag für die Landeszentralen für Politische Bildung in Deutschland. Den vollständigen Filmbeitrag finden Sie hinter dem folgenden Link: http://www.politische-bildung.nrw.de/multimedia/02387/index.html
Unsere Arbeit zu sehen auf ARTE
Auch der deutsch-französische Fernsehsender arte setzt sich mit der Thematik im Rahmen eines Themenabends auseinander.
"Mein Bypass aus Bangkok"
Welche Chancen bietet der Gesundheitstourismus? Wo liegen seine Gefahren? ... ARTE, Dienstag, 1. September 2009 um 21.55 Uhr Wiederholungen: 04.09.2009 um 10:50 12.09.2009 um 10:40
Mit stets lächelnden Krankenschwestern und luxuriöser Ausstattung werben thailändische Krankenhauskonzerne in ihren Broschüren und im Internet um zahlungskräftige Kunden aus dem Ausland. Die Dokumentation zeigt anschaulich, wie die Globalisierung das Krankenzimmer erreicht und wie Gesundheitstourismus zu einem milliardenschweren Markt werden konnte. Welche Chancen bietet er und wo liegen die Gefahren? Waren es früher Schönheitsoperationen und Zahnbehandlungen, die ausländische Patienten nach Thailand lockten, wird inzwischen mit Hightechmedizin zu bezahlbaren Preisen geworben. Besonders gut läuft das Geschäft mit Bypassoperationen und künstlichen Hüftgelenken. Und so entstanden in den vergangenen Jahren 100 Luxuskliniken für Ausländer. Welche Möglichkeiten, aber auch Fallen erwarten den Patienten in Fernost? Filmemacher Wolfgang Luck begleitet eine deutsche Rentnerin, die sich in Bangkok die Augen lasern lassen will. Ein texanischer Herzpatient unternimmt einen strapaziösen Flug nach Bangkok, um sich Stammzellen ins Herz spritzen zu lassen. In den USA ist diese Therapie nicht erlaubt. Während die aufwendige Krankheitsdiagnose und die lästige Nachsorge von den heimischen Ärzten übernommen werden müssen, beschränken sich die Kollegen in Thailand auf das gewinnträchtige Operieren. Und bei allem Respekt für die technischen, medizinischen und hygienischen Standards ist völlig unklar, wer bei Kunstfehlern haftet. Darauf weisen auch die deutschen Klinik-Kontrolleure von mediScon/medicalQM hin, die weltweit Krankenhäuser überprüfen. Aber der Gesundheitstourismus hat auch ein anderes Gesicht. Die Dokumentation stellt ein familiär geführtes Pflegeheim in Pattaya vor. Hier leben schwerstbehinderte Patienten mit den Pflegern und deren Familien zusammen und machen unter liebevoller Begleitung erstaunliche Fortschritte. Die Heimbewohner stammen alle aus Norwegen, und sämtliche Kosten trägt der norwegische Staat.
Wir im DeutschlandRadio
Am 26.08.2009 16:07 Uhr im DeutschlandRadio Kultur
Thema: Für den Bypass nach Bangkok
Immer mehr Patienten lassen Hightech-Operationen in Südostasien durchführen. Ein Interview mit Thomas Schmidt, CEO mediScon, CMO medicalQM und Herausgeber des Journals "The TravelMedicus". Hören Sie rein, via: http://www.mediscon.com/audio/2009_08_26_dradio_kultur_mediscon.mp3
ARD RadioNet
Im September 2009 strahlten die ARD RadioNet anghörigen Rundfunkanstalten ein Interview mit dem Herausgeber des Journals "The TravelMedicus", Herrn T. Schmidt, aus. Thema "Deutsche auf der Suche nach medizinischer Behandlung im Ausland".
Deutsche Welle TV
Am 29.12.2009 um 22:30 Uhr strahlte auch Deutsche Welle TV den obigen Filmbeitrag mit unserer Arbeit, weltweit aus.
Space, Travel and Health
Wie verknüpft die Bereiche der Zukunftsforschung im All, dem Reisen auf der Erde und der Gesundheit sind, können Sie auch dem ESA-Artikel entnehmen, den die ESA für unser Journal "The TravelMedicus" geschrieben hat und den wir in der Ausgabe 02/2008 abgedruckt haben.
Der TravelMedicus ist das erste internationale Journal, welches sich mit dem Thema "Reisen, Medizin und Globalisierung" auseinander setzt. Die erste Ausgabe erschien im Jahre 2006.
und heute?
Heute bietet mediScon Unternehmen im Bereich Healthcare, Medical Spa and Medical Wellness, ein spezifisches Audit und Consulting an, welches zu einem "realisierten Qualitätsmanagement" führt .
Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Servicewebsite: www.medicalQM.com (es öffnet sich ein neues Fenster)
Bei weiterführenden Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Letzte Änderung am Dienstag, 15. Mai 2012 um 12:46:29 Uhr.